Schwerpunkte.
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Psychische Frauengesundheit.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Abklärung und Behandlung von spezifischen Beschwerden, die insb. Frauen betreffen. Sei es peripartale Belastungen (also alles rund um Schwangerschaft und Geburt), hormonassoziierte Stimmungsschwankungen wie das prämenstruelle dysphorische Syndrom (PMDS), Abklärung hinsichtlich psychischer Beschwerden, die im Rahmen der Perimenopause auftreten können, sowie verschiedene Belastungen, die im Rahmen von Transitionsprozessen stattfinden können. Dabei nehme ich mir Zeit für eine sorgfältige Diagnostik, die sowohl biologische als auch psychosoziale Faktoren berücksichtigt.
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Peripartale Psychiatrie.
Die Zeit rund um Schwangerschaft und Geburt ist oft von tiefgreifenden körperlichen und emotionalen Veränderungen geprägt. In der peripartalen Psychiatrie unterstütze ich Sie bei seelischen Belastungen während der Schwangerschaft sowie nach der Geburt – etwa bei Ängsten, depressiven Verstimmungen oder Überforderungserleben. Ziel ist es, in einem sicheren und wertfreien Raum Entlastung zu finden, die Stabilität zu fördern und die Beziehung zwischen Eltern und Kind zu stärken. Häufiger sind (werdende) Mütter von peripartalen psychischen Belastungen und Erkrankungen betroffen, aber auch (werdende) Väter können betroffen sein. Ich begleite und behandle (werdende) Elternteile in ihrer gesamten Vielfalt unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität.
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Psychosomatik.
Körper und Psyche stehen in enger Wechselwirkung zueinander. In der psychosomatischen Behandlung wird ein Verständnis für die Zusammenhänge biologischer-psychischer-sozialer Faktoren entwickelt, um sowohl körperliche als auch psychische Entlastung zu ermöglichen.
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ADHS bei Erwachsenen.
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kann auch im Erwachsenenalter bestehen bleiben und sich z.B. in Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe und Schwierigkeiten in der Alltagsorganisation zeigen. Eine differenzierte Diagnostik bildet die Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung, die sowohl medikamentöse als auch psychotherapeutische Ansätze umfassen kann.
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Transgenerationales Trauma.
Belastende Erfahrungen können über Generationen hinweg weiterwirken und sich z.B. in Beziehungen, Ängsten oder inneren Konflikten zeigen. In der therapeutischen Arbeit werden solche teils unbewussten Zusammenhänge behutsam erkundet, um transgenerationale Prozesse besser zu verstehen und neue, selbstbestimmte Wege im Umgang damit zu entwickeln.
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Resilienz.
Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Belastungen und Krisen umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Im therapeutischen Prozess werden vorhandene Ressourcen bewusst gemacht und gestärkt, um einen konstruktiven Umgang mit zukünftigen Herausforderungen zu ermöglichen.
Mehr zu meinem Behandlungsspektrum finden Sie auch unter den Leistungen.