Leistungen.
In meiner Praxis biete ich Ihnen in einem ausführlichen Erstgespräch Raum mir Ihre Situation zu schildern, um mit Ihnen gemeinsam die weiteren notwendigen und empfohlenen Behandlungsschritte zu planen.
Ein Erstgespräch beinhaltet eine ausführliche Anamnese und umfassende Diagnostik, bei dem es darum geht, ein Verständnis für Ihre aktuellen Beschwerden vor dem Hintergrund Ihrer Lebenssituation, Erfahrungen, Beziehungen, sowie sozio-kulturellen Aspekten und gesundheitlichen Situation zu erhalten. Mit Empathie und Feingefühl wird ein geschützter Raum hergestellt, in dem Sie die Möglichkeit erhalten sollen, offen und in wertschätzender Gesprächsatmosphäre über sich und Ihre Situation zu sprechen. Ziel ist es, seelische Belastungen gemeinsam zu verstehen und individuell abgestimmte Behandlungsmöglichkeiten anzubieten. Die Behandlung erfolgt evidenzbasiert und kann – je nach Bedarf – medikamentöse Therapie oder Psychotherapie umfassen. Gerne helfe ich Ihnen auch dabei, wenn es darum geht, die geeignete Psychotherapiemethode für Sie zu finden. Sie werden aktiv eingebunden und erhalten verständliche Informationen zu Diagnose und Therapieoptionen.
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Anhand aktueller evidenz-basierter Behandlungsleitlinien wird ein individueller Behandlungsplan erarbeitet und das weiterführende Prozedere mit Ihnen gemeinsam entschieden. Eine psychopharmakologische Behandlung wird im Rahmen einer Nutzen-Risiko-Abwägung evaluiert. Nicht-medikamentöse Behandlungsempfehlungen wie z.B. Psychotherapie, werden mitberücksichtigt.
Für eine psychiatrisch-fachärztliche Untersuchung ist es wichtig, dass Sie einen aktuellen EKG-Befund und einen aktuellen Laborbefund (nicht älter als 2 Monate) mitbringen, die Sie sich vorab z.B. bei Ihrem Hausarzt einholen können. Ansonsten stelle ich Ihnen gegebenenfalls eine Zuweisung für weiterführende Untersuchungen (z.B. zum Ausschluss anderer Erkrankungen, etc.) aus, falls diese aus diagnostischer und therapeutischer Sicht sinnvoll und notwendig erscheinen. Bitte bringen Sie eine aktuelle Medikamentenliste und Ihre neurologisch und internistischen Vorbefunde, sowie - wenn vorhanden - Austrittsberichte von stationären Aufenthalten (inbs. psychiatrische Aufenthalte) mit.
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Die psychoanalytische Methode beschreibt einen ganzheitlichen und wissenschaftlich anerkannten Zugang zur menschlichen Psyche unter Berücksichtigung des Konzept des „Unbewussten“ nach Sigmund Freud. In einem kontinuierlichen Prozess können frühe Beziehungserfahrungen, innere Konflikte und Spannungen sowie grundlegende Persönlichkeitsstrukturen erforscht werden. Ein wesentlicher Aspekt in der psychoanalytischen Arbeit besteht darin, eine emotionale Erfahrung zu ermöglichen, um gemeinsam ein Verständnis für das Hier-und-Jetzt zu entwickeln. Die Möglichkeit seine innere Welt besser kennenzulernen und damit auch verstehen zu lernen wirkt sich entlastend und positiv auf die Beziehungen, das Berufsleben und die Lebenszufriedenheit aus. Diese Form der Therapie ermöglicht es Persönlichkeitsstrukturen zu verändern.
In einem bis drei Erstgesprächen können Sie einen Eindruck von der psychoanalytischen Abeitsweise erhalten. Gerne unterstütze ich Sie darin, welche psychotherapeutische Behandlungsmethode in Ihrem Fall indiziert ist.
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Eltern stehen oft vor vielfältigen Herausforderungen im Alltag mit ihren Kindern. Die Elternberatung bietet Unterstützung bei Fragen zu Entwicklung, Verhalten, emotionalen Belastungen oder familiären Konflikten. Ein Schwerpunkt liegt in der Eltern-Kind-Interaktion, der Co-Regulation von starken Gefühlen und Stärkung elterlicher Kompetenzen, sowie Hilfe zur Verbesserung der Selbstfürsorge, um zu mehr Sicherheit und Gelassenheit im Erziehungsalltag beizutragen.
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Psychische Erkrankungen betreffen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihr Umfeld. In der Angehörigenberatung erhalten nahestehende Personen Information, Orientierung und Entlastung. Ziel ist es, das Verständnis für die Situation zu vertiefen, den Umgang im Alltag zu erleichtern und die eigenen Ressourcen zu stärken.
Behandlungen von.
ADHS bei Erwachsenen
Angststörungen z.B.: Panikattacken, Sozialphobie, Generalisierte Angststörung etc.
Bipolar affektive Störungen
Charakterneurosen, Persönlichkeitsstörungen, Identitätskrisen
Depressive Episoden, Überforderungs- und Erschöpfungszustände („Burnout“)
Frühe Kindheitstraumata
Gewalterfahrungen (in der Kindheit, in Beziehungen, Gewalterfahrungen im Kreißsaal, etc.)
Lebenskrisen und Anpassungsstörungen, Trauerbegleitung
MRKH-Syndrom und psychische Belastungen
Peripartale Psychiatrie (psychische Belastungen bei unerfülltem Kinderwunsch, Kindsverlust, rund um Schwangerschaft und Geburt, peripartalpsychiatrische Erkrankungen)
PMS/PMDS, bzw. hormonassoziierte Stimmungsschwankungen
Posttraumatische Belastungsstörung und transgenerationales Trauma
Psychische Belastungen im Rahmen chronisch körperlicher Erkrankungen
Psychosen und wahnhafte Störungen
Resilienz und Gesundheitsförderung
Schlafstörungen
Sexuelle Dysfunktion
Somatoforme Störungen, Psychosomatische Beschwerden
Transitionsprozesse im Leben einer Frau z.B.: junges Erwachsenenalter und Krisen in der Spätadoleszenz, Identitätskrisen, psychische Belastungen in der (Peri-)Menopause, etc.
Bitte wenden Sie sich bezüglich einer Substitutionsbehandlung z.B. an die Suchthilfe Wien oder an die Sucht- und Drogenkoordination Wien.
Für Eltern und Schwangere mit Suchtproblematiken finden Sie weitere Infos unter CONTACT.
Bitte wenden Sie sich im Falle psychiatrischer (gerichtlicher) Gutachten und psychiatrischer Führerscheingutachten an entsprechende Kolleg:innen. Gerne bin ich Ihnen behilflich.